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Mit #reCAPTCHA v3 will Google nun endgültig wissen, wer, wann, wo, was im Web angesehen hat. Und ist dabei in der äußerst komfortablen Lage, nicht mal selbst etwas dafür tun zu müssen, sondern lässt andere Webmaster Googles Code in eigene Seiten unter dem Deckmantel der Spamabwehr einbauen. Bis zu reCAPTCHA v2 war es ja noch ein einigermaßen erträglicher Zustand, Google nur über die Auftrufe des Kontaktformulars zu informieren. Mit v3 sollen die Skripte aber auf jeder Seite der eigenen Website eingebaut werden mit der Begründung, dass so viel besser erkannt werden kann, ob es sich um einen Bot oder um einen Menschen handelt. Kann ja alles sein, aber meinen Website-Besuchern kann ich das nicht zumuten und habe deshalb reCAPTCHA erst mal überall entfernt. #Google #Datenschutz

Danke für den Hinweis, hatte ich bisher noch nirgends gesehen. Bad Kraken.

Zur Zeit der Artikelerstellung im Kuketz-Blog gab es v3 noch gar nicht. Aber richtig erkannt wurde schon, dass selbst v2 schon ein seitenübergreifendes Tracking ermöglichte. Die Ankündigung im Google-Blog enthält ein paar weitere Informationen. Erste Datenschutzbedenken äußert ein Beitrag von Golem.



War da nicht mal was mit "empfindlichen Strafen" für Firmen, die absichtlich unverantwortlich mit besonders schützenswerten personenbezogenen Daten umgehen? Inkl. der Firmen, die bei der Prüfung unverantwortlich geschlampt haben? #DSGVO #Medizin #App #BruteForce #Datenschutz #Ende-zu-Ende-Verschlüsselung #Sicherheitslücke #TÜV #Unternehmenssoftware #Verschlüsselung #Internet



Endlich sagt und beweisst das mal jemand: #Facebook ist es egal, was ihr bei den Privatspähreneinstellungen angegeben habt. #Amazon #Apple #BlackBerry #CambridgeAnalytica #Datenschutz #FTC #Facebook #Microsoft #Samsung #USA